Pola-und-Helena Photography

Île Maurice (2/2011, EVROPA Magazin)

23.02.2011

Mauritius

Unsere Mauritius Strecke im Vsya EVROPA Magazin.

Ausgabe
März/April 2011


Mauritius…die Perle im Indischen Ozean…bekannt und geliebt wegen seiner wundervollen Strände…


Ein Frühstück in der glasklaren Lagune des Belle Mare Strandes…sicher…man holt sich nasse Füsse, aber kann man den Tag besser beginnen?…

Links: Kleid Sportmax, Hut Salon Hüte & Accessoires, Armband Caroline Ronzani

Rechts: gehäkelter Rock und Schmuck für die Füße malaqueen über dawanda, Tunika Aubade


Urlaub auf Mauritius heisst Urlaub auf höchstem Niveau…die Hotels bieten jeden nur erdenklichen Luxus, fügen sich aber harmonisch in die wundervolle Natur…so gibt es eigene Villen mit Pools, weitläufige Gartenanlagen im Stil der mauritianischen Fauna und immer einen Platz, um die Seele baumeln zu lassen…

Links: Tunika Patrick Hellmann, Peeptoe Rupert Sanderson

Rechts: Kleid Perseiden, Clutch Lelya


Die Strände sind einfach einzigartig…durch ein gigantisches Aussenriff geschützt bieten sie Erholung pur, aber auch jede nur erdenkliche Art von Wassersport…

Links: Jumpsuit Amy Winehouse for Fred Perry

Rechts: Weste und Rock  Patrick Hellmann


Egal ob man entspannen möchte…oder auf Entdeckungstour geht…es ist für jeden etwas dabei…wenn man allerdings die wunderschönen Wasserfälle besucht, sollte man die Schuhe mitnehmen…denn das schwarze Lavagestein heizt sich durch die Sonne sehr auf…

Links: Rock, Gürtel By Malene Birger, Pareo Elizabeth Hurley Beach, Kleid Dawid Tomaszewski

Rechts: Kleid Dawid Tomaszewski


Wassersport wird gross geschrieben auf Mauritius…ein Flug mit dem Schirm über die Lagune…phantastisch…aber echte Abenteurer wagen einen Underseawalk im Stil von Captain Nemo…zwar keine 20.000 Meilen unter dem Meer, aber wirklich lustig…und der Kopf bekommt nach dem Auftauchen auch wieder seine Originalgrösse.

Links: Bikini Aubade, Armband Caroline Ronzani, Kette und Armband Nuts & Pearls

Ein Hauch von Paradies!

Es gibt immer nur eine Chance auf den ersten Eindruck. Das ist so, wenn man Menschen trifft, aber das ist auch so, wenn man nach einer 12- stündigen Anreise aus einem anderen Kontinent etwas müde, aber neugierig und voller Vorfreude das Ziel seiner Reise erreicht. Angekommen im Beau Rivage betritt man zunächst die luftige, warme und offene Architektur der Empfangshalle. Der süsse Duft tropischer Blumen liegt in der Luft, es weht eine leichte Brise und der Blick wandert über die Lagune des endlos erscheinenden Pools bis hin zum Strand. Es soll der schönste Strand von Mauritius sein und tatsächlich zieht sich seine weisse, feinsandige Silhouette in die Tiefe des indischen Ozean, der hier alle Schattierungen von türkis und blau zu kennen scheint.
12 wunderschöne und luxuriöse Villen mit landestypischem Ambiente sind für Gäste, die Eleganz und Privatsphäre schätzen, entworfen worden. Die Villen befinden sich etwas abseits am Rande der weitläufigen Anlage und bieten einen traumhaften Blick auf die Lagune. Natürlich können alle Einrichtungen des Hotels genutzt werden. Eine tolle Lösung für Gäste, die uneingeschränkte Privatatmosphäre genießen möchten, jedoch auf die Freizeitmöglichkeiten eines großen Luxushotels nicht verzichten wollen.

4 Restaurants und 3 Bars sorgen für das kulinarische Wohl. Natürlich auf dem gewohnt hohem Standard, den man von der Naiade Resortkette kennt. Besonderes Urlaubsfeeling erlebt man im La Mediterranee, es liegt direkt am Strand und ist geradezu geschaffen, seinem gegenüber bei einem Glas französischen Weins tief in die Augen zu schauen.
Das Beau Rivage bietet jede Menge Entertainment. Das beginnt am Tag mit Tauchgängen in der Lagune, Windsurfen oder organisiertem Schwimmen mit Delfinen. Nachts kann man bei Lifemusik und Tanzperformance den Tag ausklingen lassen. Das Programm wechselt täglich und gleicht einer Reise um den Erdball. Von indischen Tempeltänzen über brasilianische Samba bis hin zu einheimischer Folklore oder amerikanischem Jazz, für jeden ist etwas dabei. Wer sich vom beach- oder nightlife erholen möchte findet im hauseigenem Wellnessbereich traditionelle Massagetechniken und Spa-Anwendungen aus Afrika, Asien und Europa.
Und so bleibt letztendlich nur eines zu beklagen…man möchte einfach nicht mehr nach Hause…

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