Pola-und-Helena Photography

Posts Tagged "Reise"

Ausgabe 2/2012
März-April 2012
www.vsya-evropa.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gibt es einen Ort, dessen Name mehr Sehnsucht, Fernweh und Exotik in sich trägt?
Schon bei der Ankunft im Hafen der Hauptstadt Stonetown nimmt sie einen gefangen…die unvergleichliche Aura des wilden, des ursprünglichen, des einzigartigen Sansibar… 

Sansibars Strände sind weit und naturbelassen…und bieten sowohl für aktive Surfer als auch für passive Hängematten – Athleten ein perfektes Ambiente. 

LINKS: Vereinzelt findet man die landestypischen „Tingatinga“, mit Fahrradlacken gemalte Tierbilder. Eduardo Tingatinga wurde in den 60er Jahren mit dieser Kunst in Afrika bekannt…. gut zu wissen, dass man vom besten Künstler am Strand kauft…es war allerdings auch der einzige…
RECHTS:Die Weite von Sansibars Stränden lässt sich bei Ebbe sogar mit dem Fahrrad oder Motorrad entdecken… 


Ebbe und Flut…auf Sansibar zwei Extreme….bei Ebbe zieht sich das Wasser soweit zurück, daß man morgens zum „reef walk“ weit in das Meer hinaus wandern kann…während man hier nachmittags nur noch mit dem Schiff vorankommt. 

LINKS: Die Mangrovenwälder Sansibars wachsen oft in eigenen Lagunen und schützen nicht nur die Küste vor Erosionen, sondern bieten Fischen, Krebsen und Vögeln ein eigenes Biotop.
RECHTS: Die traditionellen alten Segelboote Sansibars, Dhows genannt, bieten sich für einen stilvollen Ausflug auf eine der unbewohnten Nachbarinseln an…Robinson Crusoe – Feeling inclusive… 

Hakuna Matata…alles easy…nach einem Tag am Strand relaxt man am besten in einem der stilvoll gestalteten Strandhotels der Insel, die jenen einzigartigen Zauber aus orientalischen und afrikanischen Einflüssen in sich tragen.


Sicher…man kennt sie…die zahlreichen Dokumentationen über Afrikas Savannen…aber wenn man es life erlebt, haut es einen um…diese Weite…diese Gerüche…die Erhabenheit der Landschaft…und hinter jedem Busch lauert sie…diese einzigartige Aura, die man sonst nur aus Filmen und Büchern kennt…




…Fressen, Jagen, Brautschau…richtige Jungs eben…


…die Patrouille naht…zwei, drei…das Dschungelbuch läßt grüßen.



…die fröhlichen Ranger des Selous…sie stellen das meist dürftige Wissen der weissen greenhorns gerne auf die Probe…und beömmeln sich über deren Antworten…auf diese Weise haben sie viel Spaß…

Jede Wette…die drei haben den gleichen Friseur…



Ihnen sollte man besser nicht zu nahe kommen…sie gelten als die gefährlichsten Tiere der Savanne


Das afrikanische “Hakuna Matata – Flair” erlebt man am besten bei einem der legendären Sonnenuntergänge…

…oder in der Hängematte…

Merke…wenn man so tolle weisse Sandalen trägt, sollte man sie auch anständig zubinden…


Der typische afrikanische Airstrip…kein Zaun, keine Mauer…vor dem Start dachte ich noch: undenkbar in Deutschland…und prompt lief beim Abheben eine Giraffe auf die Startbahn…das ist Afrika!

Ausgabe 1/2012
Januar-Februar 2012
vsya-evropa.com

Endlose afrikanische Savanne und eine Weite, die das Herz öffnet. …das Selous Wildschutzgebiet ist Afrikas tierreichstes Naturreservat. Größer als die Schweiz beherbergt es 50% aller Elefanten Tansanias und zahlreiche weitere Wildtierarten wie Büffel, Löwen, Gnus, Leoparden, Giraffen. Wer von Afrika träumt wird dieses Tierparadies kennen und lieben lernen…


LINKS: Seit 1982 zählt das Selous – Reservat zum UNESCO – Welterbe. Und diese freundlichen Riesen unter den Wildtieren geniessen besonderen Schutz…die Giraffe ist das Wappentier Tansanias.
RECHTS: Während die freundlichen Ranger die Safarigäste bei Tage begleiten, sind die Massai für den nächtlichen Schutz der Zelte zuständig.


LINKS: Eine Jeepsafari ist ein einziges riesiges Abenteuer…man weiss nie, was sich hinter der nächsten Hecke, hinter dem nächsten Baum, hinter dem nächsten Busch verbringt.
RECHTS: Mutter – Kind -Liebe auf afrikanisch.


Sind sie nun weiss mit schwarzen Streifen oder schwarz mit weissen Streifen…?…Egal…dieses Outfit hat immer Saison…


LINKS: African Siesta…gejagt wird später.
RECHTS: Schirm – Akazien inmitten der weiten Savanne…ohne sie wäre Afrika nicht Afrika…


LINKS: Der Rufiji River durchzieht mit seinen zahlreichen Nebenarmen weite Teile Tansanias und eignet sich hervorragend zur Wildbeobachtung auf dem Wasser. Als ich unseren Ranger fragte wie hoch meine Überlebenschancen bei einer kleinen Runde Rückenschwimmen wäre, überlegte er nicht lange und lächelte: „etwa 1 bis 2 Prozent, too many crocodiles“.
RECHTS: Wer hier der Chef ist steht ausser Frage…die afrikanischen Flusspferde sind statistisch gesehen die gefährlichsten Wildtiere Afrikas.


Hakuna Matata…zwei Espresso und ab in die Hängematte…so lässt sich das afrikanische Lebensmotto bei Sonnenuntergang am besten zelebrieren…


REISETIPP: Die Reise kann über www.moja-travel.net gebucht werden.

Ausgabe 6/2011

November-December

www.vsya-evropa.com


Eine Ballonfahrt über den Schweizer Alpen…wo sonst hat man die Chance mit einer kleiner Kopfdrehung in 5 Länder schauen zu können…vom Startplatz in Gstaad erblickt man im Uhrzeigersinn Österreich, Italien, Frankreich und Deutschland. Halb Europa liegt einem zu Füßen.


Wie schlafende Riesen liegen die bunten Ballons am Boden. Durch Heißluft erweckt erheben sich diese ästhetischen Giganten in einem beeindruckendem Spektakel zu ihrer vollen Größe.


Wie lange das Abenteuer einer Ballonfahrt wirklich dauert und wo sie endet, weiß man nie so genau. Das Wetter, der Wind und das Schicksal sind die Co – Piloten an Bord, aber das macht es auch so spannend und zugleich entspannend.


Beim Parmigiani Ballonfestival haben nicht nur die Schweizer, sondern auch auch Römer und Gallier ihren Spass. Und Obelix beweist sein Showtalent. Nach dem Flug bleibt Zeit die Produkte der Schweizer Uhrmacherkunst zu bewundern. Parmigiani ist eine von nur weltweit drei Manufakturen, in denen jedes einzelne Teil vor Ort in Handarbeit montiert wird.


Nach erfolgreich absolvierter Landung rundet ein Spaziergang durch das malerische Gstaad den Abend ab. Ein wirklich fantastisches Erlebnis ist das von Parmigiani veranstaltete „nightglow“, bei dem die Ballone zum Rhythmus klassischer Musik illuminiert werden.


Es heißt Abschied zu nehmen. Abschied von einem sehr emotionalem Erlebnis…aber die nächsten Abenteuer warten schon…wie etwa das Jazzfestival von Montreux oder das legendäre white turf Pferderennen auf dem Schnee von St. Moritz.

Ausgabe 5/2011

September-Oktober

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Barcelona…von der Muse geküsst
…die Stadt des Designs und der modernen Architektur

Rechts: Poble Espanyol…das spanische Dorf
ein unglaublich ambitioniertes Projekt zur Weltausstellung 1929…ganz Spanien in einem Dorf. Mehr als hundert Häuser und Paläste aus allen Landesteilen wurden hier in kleinerem Maßstab, aber detailgetreu nachgebaut. Im Eingangsbereich befinden sich zwei Türme mit Dachterrasse und Cocktailbar. Definitiv einer der schönsten Orte für einen Drink an einem lauen Abend.

Bari Gotic – das gotische Viertel ist seit 2000 Jahren geistlicher und weltlicher Mittelpunkt der Stadt – hier wurde Christoph Kolumbus nach seiner ersten Entdeckungsfahrt empfangen. Hier residierten auch die Könige von Catalonien und Aragon.Es herrschte ein ungeheurer Reichtum. Heute dagegen kann man Reichtümer beim shopping investieren.

Links: die Sagrada Familia…
…eine der berühmtesten Kirchen der Welt…2010 wurde sie von Papst Benedikt XVI. geweiht und gehört heute zum Weltkulturerbe…die Geschmäcker sind verschieden. Salvador Dali war begeistert, Orwell fand sie einfach nur abstoßend. der Künstler Gaudi übernahm die Leitung für den Bau 1883 und rechnete mit einer Bauzeit von 10-15 Jahren…so kann man sich irren, bis heute dauern die Arbeiten an.

Rechts: die Rambles…die turbulente Flaniermeile der Sadt…1180m pralles Leben vom Hafen zum Placa de Catalunya…Hütchenspieler, Strassenmusiker, spanische Seniores auf gußeisernen Bänken, Prostutierte, Gaukler, Glücksspieler. Hier mischt sich das amüsante und amüsierte Destillat einer Weltstadt. Wer hier nicht gewesen ist, der kennt Barcelona nicht…

über den Dächern von Nizza…ein toller Film…über die Dächer von Barcelona kann man vom Mandarin Oriental schauen…ein atemberaubendes Panorama…

Links: gesegnetes Gebiet für sportbegeisterte Russen…das Gelände der Olympischen Spiele 1992…hier gewannen unsere Sportler als erfolgreichste Nation 112 Medaillen. Ein phantastisches, weitläufiges Gelände ausserhalb der City, in dem man der Hektik der Großstadt entfliehen kann. Der steinerne Säulenwald zwischen Stadion und Sportpalast wurde von der japanischen Künstlerin Aiko Migawaki geschaffen.

Rechts: eine Stadt am Meer hat immer ein besonderes Flair…der Hafen von Barcelona ist ein ganz eigenes Erlebnisviertel…und wer an einem der Stadtsrände seinen Blick über das Meer schweifen läßt, lädt seine Akkus ganz schnell wieder auf…für den nächsten Tag.

das Castel de Montjuic
…auf dem Berg „der zwei Gesichter“, wie ihn Einheimische heute noch nennen. Das düstere Gesicht stammt aus der Zeit des spanischen Diktators Franco., als hier ein Militärgefängnis beherbergt war, von dem aus Regimegegner exekutiert und ins Meer geworfen wurden. Heute ist das Castel eine Kulturstädte mit einem phantastischen Blick. Man kann es sich aussuchen, schaut man nach Süden schweift der Blick über das Meer, nach Norden über das Panorama der Stadt.

Über den Dächern von Barcelona

Barcelona, Welthauptstadt des Designs. Da steht eine Hotelgruppe wie Mandarin Oriental sozusagen in der Pflicht nicht nur irgendein gutes Hotel zu errichten, sondern ein außergewöhnliches mit ebensolchem Design. Mission completed möchte man ausrufen, wenn man das Haus betritt. Von der dezenten Beleuchtung, über die zurückhaltend stilvoll ornamentierten Wände bis hin zum Mobiliar, eine Formensprache, die sich nicht in selbstgefälliger Detailverliebtheit verliert, sondern das große Ganze im Auge behält.
Der Oriental typische Service sei nur nebenbei erwähnt, er ist weltweit eine Selbstverständlichkeit.
Einzigartig ist besonders die Lage in der katalanischen Metropole. 5 Minuten zu Fuss bis zu den Rambles, dem spanischen Pracht- und Erlebnis – Boulevard schlechthin. Noch näher liegen die weltberühmten Gaudibauten des Modernisme, Casa Battló und Casa Milà, letzteres zum Weltkulturerbe gehörig.
Einzigartig ist aber auch die Küche des Mandarin Oriental in Barcelona, sie folgt einem besonderem Anti-aging-Konzept, das von der mit sechs Michelin-Sternen ausgezeichneten Köchin Carme Ruscalleda entwickelt wurde. Hierbei werden im Restaurant Moments saisonale katalanische Produkte verkocht, die in Qualität, Quantität und Art der Zubereitung wissenschaftlich fundierten Standards folgen.
Ein weiteres Highlight des Hotels ist die Dachterasse mit dem Pool und einem einzigartigen Panoramablick über den Dächern der Stadt. Der ideale Ort, um nach ausgedehnten Touren durch den Großstadtdschungel zu entspannen und Kräfte zu sammeln…für den kommenden Tag…

Man kennt sie… die Klishees der schönsten Plätze dieser Erde… die smaragdfarbenen Lagunen der Malediven, die geheimnisvolle Aura Venedigs… und die weissen Kuppeln vor dem tiefblauen Himmel Santorinis. Ein Eldorado für Fotografen und nur knapp drei Stunden Flugzeit von Deutschland entfernt. Nachdem unsere letzten Reisen uns immer an weit entlegende Orte geführt hatten, freuten wir uns auf das warme, vertraute Ambiente des Mittelmeers… und wir sollten nicht enttäuscht werden…

Einfach unglaublich dieses satte, tiefe Blau des Himmels von Santorini…

…und der Wind war unser ständiger Begleiter…


…und der Wind ist es auch, der für so manch überraschenden Effekt sorgt…


…von fast jedem Winkel der Insel bieten sich solche Motive…

…oder der Blick über die Caldera, die vulkanische Lagune…

…die meiste Zeit verbrachten wir wohl damit, die Blicke in die Ferne schweifen zu lassen…


Der Hafen von Oia…sehr idyllisch, sehr einladend…man beachte die Treppe im Hintergrund. Wer nachdem Essen die knapp 600 Stufen wieder hinauf in den Ort gestiegen ist, wird Alkohol und Kalorien verdampft haben…und sehr gut schlafen…


Bedingt durch die Höhe der Insel schweift der Blick immer wieder in die Ferne…dort, wo das Meer und der Horizont verschmelzen…


Jeder Klippenspringer fängt mal klein an…muss ja nicht immer gleich Acapulco sein. Und an der Hautfarbe sieht man: es war noch Vorsaison… :)

…der obligatorische Sonnenuntergang…

…wirft die Schatten der Nacht voraus…

…und sorgt für das warme, weiche Licht, dass Fotografen so lieben…


…mal ehrlich: Kann man stilvoller frühstücken?


…aus fotografischer ( und männlicher ) Sicht muss ich sagen: ich mag ihn, den Wind… :)

…sogar sehr…

und natürlich… das obligatorische Selbstportrait…

Ausgabe 4/2011

Juli-August (Pianissimo)

www.vsya-evropa.com


Santorini…die blau-weisse Perle inmitten der Aegais.


Charackteristisch für Santorini sind die blauen Kuppeln der griechisch – orthodoxen Kirchen…seit Jahrhunderten prägen sie das Bild der Insel


Griechisches Essen, zwei Cocktails…und den Blick aus der Höhe über das Meer schweifen lassen…ein fast meditativer Genuss.


Geradezu legendär sind die Sonnenuntergänge auf Santorini…hunderte von Fotografen und Honeymooners stürmen jeden Abend das Kastell von Oia im Norden der Insel, um Zeuge dieses einzigartigen Schauspiels zu werden.


Die Caldera, die vulkanische Lagune der Insel, fällt in eine Wassertiefe bis zu 500m herab und reflektiert dieses unvergleichliche Licht, das alle Schattierungen von Blau zu kennen scheint.


LINKS: Santorini in seiner heutigen Form entstand vor etwa 3000 Jahren bei einem gigantischen Vulkanausbruch… schwarze und rote Strände, sowie die steil abfallenden Klippen bestimmen noch heute das Bild der Insel.
RECHTS: Wer in einen der idyllischen Küstenorte möchte muss viele Treppenstufen erklimmen…nach dem Essen sollte man für den Rückweg wohl lieber ein Taxi organisieren…oder sich die bis zu 580 Stufen wieder hoch schleppen…


Zum Abschied noch einmal die Beine hochlegen und aus dreihundert Metern Höhe den Blick über die Caldera schweifen lassen…nirgendwo geht das besser als auf dieser Insel…und es macht den Abschied besonders schwer…

Soweit das Auge reicht

Was eigentlich macht den Unterschied zwischen einem sehr gutem und einem ganz
besonderem Hotel? Im “Mystik” auf Santorini wird uns das sofort klar…dieser
einzigartige, weite Blick hundert Meter über dem Meer auf die tiefblaue, endlose Weite
der vulkanischen Lagune…zwei Drittel der Erdoberfläche bestehen aus Wasser, aber
diesen Blick hat man nur hier… tiefes Blau soweit das Auge reicht…der Wind malt
seine Muster auf die Wasseroberfläche und irgendwo in der Ferne kräht ein Hahn… am Horizont
verschmelzen Himmel und Meer…wir können uns einfach nicht sattsehen an diesem
Szenario…
Gebaut in die weltberühmten Klippen von Oia bietet das “Mystik” das gediegene,
luxuriöse Ambiente eines 5- Sterne- Hotels. Die Zimmer sind höhlenartig in das
Felsmassiv eingelassen und Ton in Ton – alles in Weiss – dezent und stilsicher
eingerichtet. Ein open-air-dinner auf der Terasse des Charisma Restaurants sollte man
sich keinesfalls entgehen lassen, vielleicht begleitet von einem der hervorragenden Weine
aus dem hoteleigenem Weinkeller. Die Aura Bar bietet zwischen den Hauptmahlzeiten
den einen oder anderen snack, sowie hervorragende Cocktails und Smoothies. Und
wer an diesem wundervollen Ort auch noch heiraten möchte, der findet sogar einen
hoteleigenen Hochzeitspavillion.
Ins Zentrum des schönsten Ortes der Insel – Oia – sind es nur 5 Minuten zu Fuss. Die
kleinen verwinkelten Gassen Oias mit seinen zahlreichen Boutiquen werden speziell
die Herzen der weiblichen Gäste höher schlagen lassen. Nach dem shopping geht es ins
Kastel, um den legendären Sonnenuntergang Santorinis zu geniessen oder in eine der
zahlreichen Tavernen mit blick auf die Caldera, die vulkanische Lagune der Insel.