Pola-und-Helena Photography

Posts Tagged "Reisefotografie"

Ausgabe 1/2012
Januar-Februar 2012
vsya-evropa.com

Endlose afrikanische Savanne und eine Weite, die das Herz öffnet. …das Selous Wildschutzgebiet ist Afrikas tierreichstes Naturreservat. Größer als die Schweiz beherbergt es 50% aller Elefanten Tansanias und zahlreiche weitere Wildtierarten wie Büffel, Löwen, Gnus, Leoparden, Giraffen. Wer von Afrika träumt wird dieses Tierparadies kennen und lieben lernen…


LINKS: Seit 1982 zählt das Selous – Reservat zum UNESCO – Welterbe. Und diese freundlichen Riesen unter den Wildtieren geniessen besonderen Schutz…die Giraffe ist das Wappentier Tansanias.
RECHTS: Während die freundlichen Ranger die Safarigäste bei Tage begleiten, sind die Massai für den nächtlichen Schutz der Zelte zuständig.


LINKS: Eine Jeepsafari ist ein einziges riesiges Abenteuer…man weiss nie, was sich hinter der nächsten Hecke, hinter dem nächsten Baum, hinter dem nächsten Busch verbringt.
RECHTS: Mutter – Kind -Liebe auf afrikanisch.


Sind sie nun weiss mit schwarzen Streifen oder schwarz mit weissen Streifen…?…Egal…dieses Outfit hat immer Saison…


LINKS: African Siesta…gejagt wird später.
RECHTS: Schirm – Akazien inmitten der weiten Savanne…ohne sie wäre Afrika nicht Afrika…


LINKS: Der Rufiji River durchzieht mit seinen zahlreichen Nebenarmen weite Teile Tansanias und eignet sich hervorragend zur Wildbeobachtung auf dem Wasser. Als ich unseren Ranger fragte wie hoch meine Überlebenschancen bei einer kleinen Runde Rückenschwimmen wäre, überlegte er nicht lange und lächelte: „etwa 1 bis 2 Prozent, too many crocodiles“.
RECHTS: Wer hier der Chef ist steht ausser Frage…die afrikanischen Flusspferde sind statistisch gesehen die gefährlichsten Wildtiere Afrikas.


Hakuna Matata…zwei Espresso und ab in die Hängematte…so lässt sich das afrikanische Lebensmotto bei Sonnenuntergang am besten zelebrieren…


REISETIPP: Die Reise kann über www.moja-travel.net gebucht werden.

Ausgabe 6/2011

November-December

www.vsya-evropa.com


Eine Ballonfahrt über den Schweizer Alpen…wo sonst hat man die Chance mit einer kleiner Kopfdrehung in 5 Länder schauen zu können…vom Startplatz in Gstaad erblickt man im Uhrzeigersinn Österreich, Italien, Frankreich und Deutschland. Halb Europa liegt einem zu Füßen.


Wie schlafende Riesen liegen die bunten Ballons am Boden. Durch Heißluft erweckt erheben sich diese ästhetischen Giganten in einem beeindruckendem Spektakel zu ihrer vollen Größe.


Wie lange das Abenteuer einer Ballonfahrt wirklich dauert und wo sie endet, weiß man nie so genau. Das Wetter, der Wind und das Schicksal sind die Co – Piloten an Bord, aber das macht es auch so spannend und zugleich entspannend.


Beim Parmigiani Ballonfestival haben nicht nur die Schweizer, sondern auch auch Römer und Gallier ihren Spass. Und Obelix beweist sein Showtalent. Nach dem Flug bleibt Zeit die Produkte der Schweizer Uhrmacherkunst zu bewundern. Parmigiani ist eine von nur weltweit drei Manufakturen, in denen jedes einzelne Teil vor Ort in Handarbeit montiert wird.


Nach erfolgreich absolvierter Landung rundet ein Spaziergang durch das malerische Gstaad den Abend ab. Ein wirklich fantastisches Erlebnis ist das von Parmigiani veranstaltete „nightglow“, bei dem die Ballone zum Rhythmus klassischer Musik illuminiert werden.


Es heißt Abschied zu nehmen. Abschied von einem sehr emotionalem Erlebnis…aber die nächsten Abenteuer warten schon…wie etwa das Jazzfestival von Montreux oder das legendäre white turf Pferderennen auf dem Schnee von St. Moritz.

Unsere Reisestrecke im EVROPA Magazin.

Ausgabe Mai/Juni
3/2011


…die legendären Felsen der Ninh Van Bay bieten ein geradezu meditatives Ambiente, um sich fallen zu lassen…und es zu entdecken…das pure hideaway – feeling.


“Lets introduce you to slow life”…das Motto des Six Senses Resorts…die tägliche Zeitung ist der Nabel zum Rest der Welt…wenn man möchte…


Es liegt ein geheimer Zauber über dieser Halbinsel im südchinesischen Meer…das früher so berühmt war für Piraterie…und wer am Strand entlang schlendert…die grüne Lagune vor sich und den undurchdringlichen Dschungel hinter sich, der wird sich fühlen wie auf einer Schatzinsel…eine klare Empfehlung für den gleichnamigen Roman von Robert Louis Stevenson.


Luxus auf natürliche Art…die grosszügigen Gästevillen sind aus landestypischen Materialien errichtet…und bieten jenes nachhaltige, warme Ambiente in offener Bauweise…selbst das Trinkwasser kommt aus örtlichen Quellen…im inseleigenen Kräutergarten wird ein Grossteil der Küchenzutaten selbst angebaut…


Eine unbedingte Empfehlung für einen romantischen Ausflug zu zweit ist ein sunsetcruise bei leckeren Snacks und Champagner…er führt vorbei an Traumstränden und den schwimmenden Dörfern von Ninh Van…hier leben und arbeiten Fischer und Krabbenzüchter vor dem vietnamesischen Festland…


Wer möchte schaut aufs Meer oder wandert den meist einsamen Strand entlang zum hauseigenem Spa…und begegnet dabei gelegentlich einem der tierischen Einwohner mit den lustigen Augen…


Ein Tee zum Abschied…an unserem Lieblingsplatz…auf der Dachterasse…es gibt nicht viele Orte, an denen es sich besser relaxen lässt…

Making of

Herzlich Willkommen in Vietnam!

An die wirklich geheimnisvollen Dinge im Leben kommt man meist nicht so einfach heran. Das gilt auch für diesen einzigartigen Strand…“The Beach“, wie wir ihn nannten…denn wir hatten sofort die Assoziation zu dem berühmten Hollywoodklassiker mit Leonardo di Caprio…man nähert sich mit dem Boot und ist gefangen von der geheimnisvollen, gewaltigen Kulisse. Ein Traumstrand vor einer üppig bewachsenen Felswand, eingebettet in die wilde, subtropische Vegetation Südvietnams. Und das tollste…diesen Strand hat man im Resort Six Senses Ninh Van Bay komplett für sich allein. Verschiedene Villentypen stehen zur Verfügung. Die Beachvillen am Strand, wenn man den direkten Zugang zum Wasser bevorzugt, die Watervillas in die Felsen eingebettet mit Zugang zum Meer, die Hilltopvillas, etwas höher gelegen mit fantastischer Aussicht über die Bucht und schließlich die Spasuites mit eigenem Spapavillion. Alle sehr geschmackvoll aus tropischen Hölzern erbaut, bieten sie ein ausgesprochen warmes, naturnahes Ambiente. Wer es ganz exclusiv und abgeschieden mag nimmt die Presidential Villa, eingebettet in die Felslandschaft und der einzige Platz, von dem man sowohl Sonnenauf-, als auch Untergang beobachten kann. Dann kann man auch behaupten im gleichen Bett wie eine berühmte monegassische Prinzessin genächtigt zu haben.
Six Senses ist bekannt für seine exclusiven Spas und so bleiben auch hier keine Wünsche offen. Sehr empfehlenswert ist das „oriental spa package“, ein Ensemble aus vietnamesischer Massage, Peeling und Gesichtsmaske.
Aber auch kulinarisch wird einiges geboten, immer mit einzigartiger Aussicht auf die Bucht. Unbedingt eine Empfehlung wert ist das “Dining By The Rocks”, ein abendliches Sechs-Gänge-Menue, bei dem jeder einzelne Gang von einem ausgesuchten Wein begleitet wird. Ein weiteres kulinarisches Highlight ist das “Wine Cellar Dinner”. in einer in den Fels gesprengten Höhle diniert man bei romantischer Beleuchtung und klassischer Musik zu zweit.
Den Service des vietnamesischen Personals haben wir als überaus angenehm empfunden, sehr freundlich und fürsorglich, aber ebenso unaufdringlich. Eine Besonderheit ist die Tatsache, daß jedem Gast ein Butler zur Verfügung steht, und das in der eigenen Sprache und rund um die Uhr.
Selbstverständlich kann man sich auch sportlich austoben. Dabei werden nicht nur die üblichen Wassersportarten, wie Surfen, Tauchen, Segeln angeboten, sondern auch Tennis und Badminton. Wer trotzdem noch mehr Abwechslung braucht, kann jederzeit Exkursionen auf das nahegelegene Festland, einen Sunsetcruise buchen oder sich in der “Cooking Class” in die Geheimnisse der vietnamesischen Küche einweihen lassen.
Für romantisch veranlagte Gäste steht eigens eine Hochzeitskapelle zur Verfügung, in der man sich nach eigenem Ritus noch einmal sein JA-Wort geben kann. So bleibt dieser einzigartige Ort doppelt unvergesslich.

Villen im Six Senses Ninh Van Bay Resort können online gebucht werden unter www.sixsenses.com/SixSensesNinhVanBay

Tel.: (+84) 58 352 4268, Fax: (+84) 58 352 4704
E-mail : reservations-ninhvan@sixsenses.com

Ninh Van Bay…ein wirklich geheimnisvoller Ort…genauer…eine Halbinsel im Süden Vietnams, mitten im Südchinesischen Meer. Abgeschirmt von einer Wand aus undurchdringlichem Dschungel, gesäumt von einer phantastischen Strandlagune. Die längste Anreise, die wir jemals zu bewältigen hatten…mit dem Zug, verschiedenen Flugzeugen, Bus und Boot. Aber es hat sich gelohnt. Wir entdeckten einen Ort, der uns sofort in den Bann zog, der wie geschaffen schien für einen Film, einen Roman oder…für unsere Fotostrecke…

HANOI

Unsere Rio de Janeiro Strecke im Vsya EVROPA Magazin.

Ausgabe Januar/Februar 2011

Wenn man an Rio denkt…denkt man an Strände, den Zuckerhut, Karneval und schöne Frauen…lasst Euch entführen…in das Rio, wie wir es entdeckt haben…

Rios Strände…Ipanema und die Copacabana…sie sind nicht nur weltberühmt…hier tobt das Leben…kurz…die Seele Rios…und über allem wacht der Zuckerhut. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis…. ein Helikopterflug über die Stadt.

Wer mehr als nur Rios Strände entdecken möchte, der sollte sich nach Santa Teresa aufmachen…

…ein malerischer Ort an den Hängen der Stadt. Hier leben Künstler und Kreative. Zu den Attraktionen Santa Teresas gehört die historische Tram, die noch einzig verkehrende in Rio de Janeiro. Die erste Bahn fuhr ab 1859 in Rio und wurde damals noch von Eseln gezogen.

Links: Die historische Straßenbahn von Santa Teresa…ein Abenteuer für sich….wer sich nur außen an den Bügeln festhält muß die umgerechnet 20 Cent nicht bezahlen…Sie führt direkt zu Rios berühmtester Treppe, die Ladeira de selaron. Interessanteweise gilt der untere Teil der Treppe als sicher…am oberen Ende tummeln sich Dealer und andere düstere Gestalten.

Rechts: Nein…kein UFO….sondern die atemberaubende Architektur des berühmtesten brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer….hier das Museo de arte contemporanea…1991 erbaut gab es einen visionären Ausblick auf die Architektur des 21. Jahrhunderts…

Man kennt ihn weltweit und in Rio wird er wie eine Ikone verehrt…Cristo Redentor….voller Güte und Wärme scheint er schützend seine Arme über die Stadt auszubreiten…aber um ihn in Ruhe zu betrachten, muß man ein bisschen Glück haben, denn – in 700m Höhe gelegen –  verschwindet er allzu oft plötztlich und unvermittelt in den Nebelschwaden des brasilianischen Regenwaldes.

In Rio gibt es wirlich viel zu entdecken…da tut es gut am Ende eines aufregenden Tages in die entspannende Oase eines einzigartigen Hotels einzutauchen.

Die CREDITS sind leider bei dieser Auflösung nicht gut zu sehen.  In der Strecke werden die Kleider von mongrels in common, Lena Hoschek, Tara Jarmon und die Schuhe von Hugo Boss, Kaviar Gauche, United Nude und mongrels in common, sowie ein Armband von Caroline Ronzani gezeigt.


Santa Teresa Hotel

Wer nach Rio de Janeiro kommt hat einige Erwartungen im Gepäck…die Copacabana…Ipanema…der Zuckerhut oder die Favellas…wer aber das wahre, das ursprüngliche Rio abseits ausgetretener Pfade sucht, wird findig in der kolonialen Idylle Santa Teresas…des brasilianischsten aller Viertel Rios. Her entstand vor vier Jahren ein Hotelprojekt, das in ganz Brasilien seines gleichen sucht…initiiert wurde es von einem Franzosen namens Francois Delort, der im früheren Diplomatenviertel Rios in einer heruntergekommenen ehemaligen Kolonialvilla  ein ausgesprochen charmantes und durchdachtes Hotelprojekt verwirklichte, welches heute unter der Flagge der renommierten Vereinigung Relais&Chateaux firmiert. Die Zimmer sind alle unterschiedlich gestaltet, Designermöbel aus Tropenholz und Dekorationen einheimischer Künstler bestimmen das stilvolle Ambiente. Der elegant in die Hänge integrierte Garten beherbergt die tropische Fauna und einen eleganten Pool…von hier bietet sich ein grandioser Blick über das westliche Rio. Wer vom hektischen Tagesgeschehen Rios regenerieren möchte kann das in der ausgesprochen stylischen Freiluftbar „BAR DOS DESCASADOS“ des Hotels bei chilliger, brasilianischer Musik und auf bequemen Designersofas tun. Oder man lässt sich im Spa Natura bei Xingus-Massagen und Baden in ätherischen Amazonas-Ölen verwöhnen.

Das Abendessen wird in drei Gängen serviert, die sich in fast endlosen Varianten kombinieren lassen. Der junge Küchenchef  interpretiert die Küchen der Welt, von Afrika bis Brasilien, von Chile bis Marokko und bevorzugt dabei das Mittelmeer und den Südwesten. Die Weinkarte ist auch eine echte Herausforderung.

Das Hotel bietet die bei Relais&Chateaux bekannte Qualität und Vielfalt. Auch der Service ist ausgezeichnet: Zurückhaltend, charmant, aber immer da, wenn man ihn braucht. Nicht umsonst genießt dieses Hotel den Ruf eines der besten Südamerikas zu sein.

Santa Teresa Rio de Janeiro:

Tel.: +55 21 3380 0200
Fax: +55 21 2222 2693

Email: santateresa@relaischateaux.com

Nun also Marrakesch…egal wo man hinfährt…man hat ja meist gewisse Bilder und Assoziationen im Kopf…und zum einjährigen Jubiläum unserer Strecke, in der wir unsere Leser nach Formentera, Venedig, auf die Malediven und nach Thailand entführt haben, sollte es nun in die rote Stadt am Atlasgebirge gehen. Bei unseren vorbereitenden Recherchen stiessen wir auf exotische Beschreibungen vom Platz der Geköpften, die Medina mit ihren endlosen Souks, die riesige alte Stadtmauer. Unsere Neugierde war geweckt…und wir wurden nicht enttäuscht…

Ausgabe  6/2010

November-December 2010 (Silver Issue)

www.vsya-evropa.com

Links: Fast jeder hat schon mal von der roten Stadt am Atlasgebirge gehört und verbindet mit ihr womöglich die verschiedensten Bilder aus tausendundeiner Nacht.  Wer schon  mal da war, weiß um die ganz besondere Magie und die wilde Mischung aus Mystik und orientalisches Chaos.

Rechts: Der 400 Jahre alte Palast El Badi…einst ein beeindruckendes Zeugnis der Macht eines siegreichen Sultans…von den damals so prunkvollen Applikationen aus Gold und Marmor sind die für Marrakech so typischen Mauern aus rotem Sandstein geblieben… ein mystisches, meditatives Refugium aus längst vergangenen Zeiten.

Die im 14. Jahrhundert gegründete Medersa war einst die größte Koranschule Nordafrikas und besticht durch ihre atemberaubende Architektur. Es ist eine der wenigen religiösen Städten, die auch von Nicht-Moslems betreten werden dürfen. Kate Winslet wandelte hier 1998 in dem Film “Marrakech – Hideous Kinky” auf den Spuren sufistischer Mystik.

La Palmeraie ist ein gigantisches Areal, welches im 12. Jahrhundert angelegt wurde…ein Refugium aus tausenden von Dattelpalmen mit der Athmoshäre einer einsamen, weitläufigen Oase am Rande der Stadt…durch den Bau von Luxushotels und Appartments wandelt es sich derzeit zum Beverly Hills Marrakechs…

Die Souks von Marrakesch sind die größten des Landes….ein endloses Labyrinth aus Gassen und Bazaaren…ein Paradies für shopping-victims mit Spaß an exzessivem Handeln… Töpfer- und Textilhandwerk, Kupfer- und Eisenschmiede mit ihren Werkstätten, Wollfärber, Leder-, Schmuck- und Teppichmärkte. Man findet hier einfach alles. Und  wo früher ein alter Sklavenmarkt war, haben sich jetzt die Gewürzhändler und Quacksalber niedergelassen.

Ein absolutes Muß und zweifellos die Attraktion der Stadt. Der “Platz der Geköpften”…Heute geht es human, aber dafür umso lebendiger zu…ein einziger riesiger Abenteuerspielplatz. Am späten Nachmittag wird dieser Platz von den Darbietungen der Akrobaten, Tänzer, Schlangenbeschwörer, Märchenerzähler und Musikanten beherrscht. Ein unvergessliches Erlebnis all die optischen und akkustischen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Ganz zu Schweigen von den kulinarischen Genüssen. Ob frisch gepresster Orangen- oder Mandarinensaft oder frisch zubereiteten Spezialitäten am Abend. Keine Chance auf Langeweile…Djemaa el Fna ist das absolute Herz Marrakechs.

Ich liege am Pool…die Augen unter meiner Sonnenbrille nur einen Spalt breit geöffnet…gerade genug um den stylish rot gefliesten Pool erkennen zu können…laszive französische Chillout – Music unterstreicht dieses sehr lässige Ambiente…der perfekte Kontrast um zu regenerieren…sich von der wilden und ursprünglichen Athmosphäre Marrakechs zu erholen…. nur 15 Minuten vom Zentrum entfernt liegt das Murano Resort mitten in der Palmeraie…einem riesigen, 1400 jahre alten Palmenareal am Rande der Stadt…im Stil der typisch marrokanischen Riads bieten die 24 Suiten ein helles und luftiges Ambiente, gemixt mit einem Schuß Popart. Der Austritt auf die Terasse bieten einen schönen Ausblick auf den üppigen, marrokanischen Palmengarten und einen der 4 Pools. Ein perfektes Ambiente, um den Tag Revue passieren zu lassen und Pläne für den nächsten zu schmieden. Besonders empfehlenswert ist die sehr stylishe Hotelbar mit ihren fast schon psychedelischen Licht-entertainment. Bei einem der zahlreichen Cocktails sollte man den Tag hier lässig und stilvoll ausklingen lassen.

Kaum eine Stadt verheisst so viel 1001 – nachtfeeling wie das geheimnisvolle, das wilde, das mystische Marrakech. Demenstrechend aufgeregt und neugierig waren wir bei unseren Vorbereitungen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Diese Stadt ist authentisch und exotisch, abenteuerlich und inspirierend. Sie schlägt einen sofort in den Bann….und wer in Marrakesch unterwegs ist lernt eines ganz schnell…die Gesetze des Handelns…1. zeige niemals offenes Interesse für das, was Du begehrst…2. biete anfangs höchstens ein Drittel, von dem, was es Dir wert ist und weise den ersten Preis empört, aber mit einem Augenzwinkern zurück…3. zähle unbedingt das Wechselgeld nach…denn gleich am ersten Tag zahlten wir für einen Orangensaft den zehnfachen Preis…eben echtes Abenteuer…live und in Farbe auch in unserer Reise-Strecke  “Red city ”

Diesmal sollte es nach Thailand gehen…aber nicht der übliche Strandurlaub…sondern nach Chiang Mai in den thailändischen Dschungel und nach Bangkok…ins legendäre Mandarin Oriental…mehrmals zum besten Hotel der Welt gekürt bietet es einen ganz eigenen kolonialen Charme…kein Wunder, dass ich immer wieder die Titelmelodie von Miss Marple im Ohr hatte…und wer kann schon von sich behaupten, dass er während der 90minütigen Spa – Behandlung durch sein eigenes Schnarchen geweckt wurde…aber natürlich waren wir auch sehr produktiv…doch schaut selbst….

der legendäre tearoom des Mandarin Oriental Bangkok…ein wirklich besonderes Ambiente….

…aber auch im Spabereich kann man es sich nach einem anstrengendem Tag in der City gutgehen lassen…

Der Chao Phraya…die Lebensader der Stadt…mit stilechten, hoteleigenen Barkassen überquert man ihn, um an das gegenüberliegende Ufer zu gelangen…

…die legendäre “authors lounge”…sie hat uns wirklich beeindruckt…Kolonialcharme pur…und hier waren sie alle schon, die Großen dieser Welt…Hemingway, Barbara Cartland, Lady Di, Präsident George Bush senior, Mick Jagger und viele andere mehr…

…Bangkok bei Nacht…ein unbedingtes Muß ist ein Besuch der Banyan-Tree-Lounge im 64. Stock über den Dächern der Stadt…chillige Jazzmusik…ein 360 Grad- Panoramablick und hervorragende Cocktails…wir konnten einfach nicht genug bekommen von diesem fantastischen Szenario…

…die aktuelle Ausgabe, für die wir diesmal fotografierten war die “golden issue”…reiche Beute fanden wir im berühmten großen Palast “Wat Phra Kaeo”, früher die offizielle Residenz der Könige von Siam…dort zu fotografieren war allerdings nicht ganz einfach, da jede Frau am Eingang eine Jacke bekommt, weil man den Palast nicht ärmellos betreten darf…also vor jedem Foto nach rechts und links geschaut, die Jacke blitzschnell runter und wieder rauf…man möge es uns verzeihen…

Thais lieben aktiven Sport in Massen…und Helena mittendrin…bei 35 Grad im Schatten und hoher Luftfeuchte…Neid kam da bei mir nicht auf…

…eine Fahrt im Tucktuck sollte man nicht verpassen…wie man sieht sind sie äußerst stabil…und wer einen solchen Ritt hinter sich hat, der weiß was es heißt dem Tod ins Auge zu schauen…:)…Orginalton eines Fahrers…”in Germany you have only one Schumacher…we have many….”


Das Mandarin von Chiang Mai im Norden Thailands…ein riesiges Dorf im Stile des Königreiches von Lanna…wir kamen nachts an…und wähnten uns in der geheimnisvollen Kulisse eines Indiana-Jones-Films…

…die komplette Architektur bis hinein in feinste Stilelemente ist auf das Königreich von Lanna abgestimmt…Helena konnte nicht wiederstehen und ließ sich vor Ort passend dazu ein Kleid schneidern…vermutlich daher auch der glückliche Gesichtsausdruck… :)

Chang Mai liegt am Rande des nordthailändischen Dschungels…die ehemaligen Arbeitselefanten werden heute staatlich geschützt…und bei einem Dschungelritt oder einer Fahrt auf einem Bambusfloss kann man gelegentlich sogar Leoparden entdecken…

…ein schöner Rücken kann auch entzücken…drei dafür umso mehr…

…typisch halbstark…kaum den ersten Flaum am Kinn und schon frech werden…

…auf dem Nachtmarkt von Chang Mai…ein Erlebnis für sich…man sollte sich alles anschauen, aber vielleicht nicht unbedingt alles probieren…:)

…wie zuvor schon erwähnt…Indiana Jones läßt grüßen…

Von Chiang Mai nach Bangkok – die Gegensätze könnten größer kaum sein. Und wirklich mal was anderes als der obligatorische Strandurlaub…Chiang Mai im Norden Thailands gelegen am Rande des Regenwaldes…Basis für Trekkingtouren in den Dschungel…samt Ritt auf dem Elefanten…oder auf dem Bambusfloß über den Fluß am Regenwald entlang…mit all den mystischen Geräuschen, den exotischen Gerüchen…und der heissen, feuchten, dampfgeschwängerten Luft des Dschungels…und als absoluter Kontrast dazu der Trip in eine der pulsierendsten Metropolen der Welt…Bangkok…die Stadt der goldenen Tempel…der exotischen Märkte…und der besonderen Menschen…
Ausgabe 5/2010

September-Oktober 2010

(Golden Issue)

www.vsya-evropa.com

Thailand… Einmal nicht am Strand liegen…Ein komplettes traditionelles Dorf im Stil des 1000jährigen Königreiches von Lanna im Norden des Landes.
Traditionelle Reisfelder und mystische Kultur. Thailands Vergangenheit – ein Eldorado für Entdecker und Kulturreisende…

Der thailändische Regenwald eignet sich für verschiedene Aktivitäten…Flossfahrten, Trekking oder der Ritt auf einem Elefanten…die grauen Riesen, die früher die Baumstämme transportierten, tragen jetzt die Touristen über den Fluss.

Man kann sich einfach nur fallen lassen…denn sie begegnet einem überall – jene einzigartige Verbindung aus Geschichte, Traditionen und asiatischer Gelassenheit…

Von der mystischen Dschungelromantik Chang Mais in die brodelnde 12 – Millionen-Metropole Thailands, Bangkok – the city of angels – das mondäne Hotel Mandarin Oriental, eine stilvolle Oase inmitten einer der aufregendsten Metropolen der Welt.. hier kann man sich erholen von der Hektik des urbanen Treibens … im legendären SPA – oder einfach nur am Pool.

Der Chao Praya ist Bangkoks größter Fluß und zugleich die Lebensader der Stadt. nicht umsonst ist immer wieder vom Venedig Asiens die rede. Allein die traditionellen thailändischen Dschunken sind ein Abenteuer für sich – völlig übermotorisiert rasen sie in halsbrecherischer Geschwindigkeit über den Fluß.
Ein Zimmer mit Flußsicht ist wie Kino… es ist immer was los und man hat einen phantastischen Blick über die Skyline von Bangkok.

Links: Das traditionelle Herz Bangkoks schlägt in den historischen Tempeln und Pagoden – hier der legendäre Grand Palace, die offizielle Residenz der Könige von Siam – reichhaltig verziert mit phantasievollen Goldapplikationen.
Rechts: Auf jeden Fall sollte man sich einen Cocktail im Vertigo gönnen – vom 62.Stockwerk hat man einen phantastischen Rundum-Blick über die nächtliche Stadt. Perfekt für den letzten Tag…über den Wolken fällt der Abschied besonders schwer.




CHIANG MAI – BANGKOK

From the kindom of Lanna to the city of angels


Mandarin Oriental Chiang Mai

Wir kommen nachts an…im Mandarin Oriental Chiang Mai…und wir kommen aus dem Staunen nicht heraus…ich muß sofort an Indiana Jones denken…ein komplettes Dorf im traditionellem Stil des 1000 jährigen Königreiches von Lanna mitten im thailändischen Dschungel…so scheint es zumindest, denn das 20 Hektar große Areal versinkt geradezu in der üppigen subtropischen Fauna Nordthailands…Ein dicht verschlungenes Wegenetz führt uns durch eine wundervolle Botanik, gesäumt von Reisfeldern, Teichen, Tempeln und Pagoden. Ein Labyrinth, welches wirklich zum entdecken einlädt und die Abenteuerlust in uns weckt. Das Gelände ist so weitläufig, dass wir es mit dem Fahrrad erkunden, und selbst nach Tagen gelangen wir immer wieder an uns noch nicht bekannte Flecken dieses geheimnisvollen Paradieses.

Die Seele des Areals ist der SPA-Trakt, der zu den besten Asiens zählt und mehrfach ausgezeichnet wurde. Nach einer ausführlichen Konsultation durch einen Arzt kann man sich seine ganz individuelle Wellness zusammenstellen.

4 Restaurants und eine sehr geschmackvoll gestaltete Cocktailbar lassen auch kulinarisch keine Wünsche offen. Wer aber lieber selber den Kochlöffel schwingen will kann sich unter Anleitung der hoteleigenen Köche in die Geheimnisse der thailändischen Küche einweisen lassen. Übrigens inklusive Marktbesuch, allein das schon ein Erlebnis für sich.

Alles Ausflüge können an der Rezeption oder Travel Desk gebucht werden. Da das Resort am Rande des thailändischen Regenwaldes liegt bieten sich verschiedene Aktivitäten wie Dschungelausflüge mit Elefanten, Flossfahrten oder Trekkingtouren an. Wer es etwas ruhiger, aber nicht weniger abenteuerlich mag, der sollte den Nachtmarkt von Chang Mai besuchen. Das bunte Treiben bieten einen interessanten Einblick in das Leben der Einheimischen, und wer es ganz exotisch mag, kann es sich hier bei gegrillten Heuschrecken, Hühnerbeinsuppe oder rohen Würmern schmecken lassen. Das Ganze läßt sich dann noch stilecht mit der Fahrt in einem der zahlreichen Tuktuks krönen. Die Fahrer verstehen sich fast ausnahmslos als Rennfahrer und wer eine solche Fahrt hinter sich hat, braucht sich eigentlich vor nichts mehr zu fürchten.

www.mandarinoriental.com/chiangmai/

Mandarin Oriental Bangkok

…allein der Klang dieses Namens weckt die Sehnsucht nach exotischer Ferne…er steht aber auch für Tradition, Service und außergewöhnliches Ambiente…und das schon bei der Ankunft am Flughafen…der Limousinenservice geleitet uns ins Hotel…und schon hier darf man es genießen…das besondere Gefühl, das sonst wohl nur gekrönte Häupter und die ganz Großen des Showbiz erleben…Lady Di, George Bush, Leonardo di Caprio, Mick Jagger und viele andere mehr logierten im legendären Oriental Bangkok…vor über 130 Jahren erbaut, hat es bis heute nichts von seinem Charme und seiner Eleganz verloren…besonders beim fünf-Uhr-Tee im alten “Authors Wing” spürt man dieses ganz spezielle Ambiente, das auch Schriftsteller wie Hemingway, Graham Greene or W. Somerset Maugham in den Bann zog…man fühlt sich förmlich zurückversetzt in den kolonialen Charme längst vergangener Zeiten…verläßt man die Lobby, um in eines der 393 luxuriösen Zimmer oder Suiten zu gelangen, bietet sich der grandiose Blick über die Skyline von Bangkok und den Chao Praya, Bangkoks größtem Fluß und zugleich Lebensader der Stadt. Nicht umsonst ist immer wieder vom Venedig Asiens die Rede, und es ist wirklich aufregend dem Treiben auf dem Fluß zuzuschauen. möchte man sich einmal im SPA verwöhnen lassen oder sein Dinner an der Wasserfront im freien einnehmen, besteigt man eine der hauseigenen, historischen Baken und läßt sich am gegenüberliegenden Ufer absetzen. 7 verschiedene Restaurants sorgen für das kulinarische Ambiente, legendär ist das französische “Normandie”, von dem man einen phantastischen Blick über den Fluß genießt. Und so langsam bekommen wir eine Idee warum das Oriental Bangkok mehrmals zum besten Hotel der Welt gekürt wurde.

www.mandarinoriental.com/bangkok/

Ein Blick hinter die  Kulissen…und die Fotos, die man als “making-offs” kennt, haben manchmal einen eigenen Charme…

Sonne, Meer, Sand … und niemand breit und weit…

…die berühmte Schlacht um den Platz unter der Sonne findet hier wohl nicht statt…

was passiert wenn  Model und Fotograf die Rollen tauschen…

ein schwerer Job – Fotograf…

deshalb ist es wichtig, sich entspannen zu können

auch wenn es  Folgen hat…

hauptsache – gute Laune …

und nie den Durchblick verlieren…

Coconut SPA…die berühmte vier-Hände Massage…

Eistee…es gibt nichts besseres auf der Welt…

Aber Durst hatten nicht nur wir…

der obligatorische sunset – cruise……

Maledivische Nacht…oder…gepflegtes Komatanzen :)

…die blaue Stunde von unserer Terasse aus…meditativer geht es nicht….

Der  Beweis…coole Piloten tragen keine Schuhe…

und natürlich unser obligatorisches Selbstportrait…

…am Ende einer solchen Reise kommt man natürlich mit gespannten Erwartungen nach Hause…und die eigentliche Arbeit beginnt…sichten…sortieren…bearbeiten…  wir hatten Fotos für etwa 30 Doppelseiten zusammenbekommen ….es standen uns aber “nur” 6 für das Heft zur Verfügung.  es war ein zuweilen schmerzhafter, aber kreativer Prozess…lange Diskussionen…schlaflose Nächte…und eine Menge Spass…bis nach einigen Tagen das Layout fertig war.  Nun wollen wir auch das zeigen, was man im Heft nicht findet… Die Bilder, die die Sehnsucht nach der Ferne wecken und uns an die wunderschönen Tage auf Dhidhoofinollhu errinern.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmal besonders herzlich bei Dominik, dem Inselmanager und Dolores, der PR-Chefin,  für die ausgesprochen fürsorgliche Betreuung  bedanken…Hoffentlich werdet ihr uns irgendwann mal auch als Gäste auf der DIVA-Insel empfangen können. Auch ganz herzlichen Dank an die Pr-Agentur MikullaGoldmann für die tolle Organisation und Unterstützung.

Jeder kennt sie…diese Fotos von den Malediven…wie kleine, grüne Smaragde liegen sie in einem Meer, dass alle Schattierungen von türkis und blau zu kennen scheint…und wir sollten dorthin…um Fotos für das Vsya EVROPA Magazin zu machen…ganz ehrlich…es gibt nicht viele Jobs auf der Welt, auf die wir uns so gefreut hätten…

Ausgabe 4/2010
Juli-August 2010

Die Lagune von einem klaren tuerkis…eine Prise Wind…ein traumhaftes Riff…und der schwere Duft von Hibiscus und Orchideen, der ueber allemzu schweben scheint…
es gibt nicht viele Orte, die dem Traum der perfekten Insel so nahe kommen wie dieses zauberhafte Fleckchen Erde namens Dhidhoofinolhu.

…das Bild der Insel ist gepraegt von der typischen maledivische Architektur…die warmen, erdigen Farben der Wasservillen harmonieren perfekt mit den strahlend weissen Straenden und dem transparenten tuerkis der Lagune. Die offene, luftige Architektur der Gaestevillen und Restaurants geht eine stilvolle Symbiose mit der unberuehrten, natuerlichen Schoenheit der Insel ein…

Ein Fest fuer die Sinne…man kann sich einfach nicht sattsehen…an der Intensitaet des Lichts und der Farben…eine wahre Inspiration fuer ein farbenfrohes, mutiges Outfit.

Der kurze, aber heftige subtropische Regen…er kommt so schnell wie er wieder geht…und erfrischt die Menschen wie die Natur…und zaubert jenes unvergleichbare pastelligfarbige Licht ueber die Lagune.

LINKS:
Unsere ganz persoenliche Traumstrasse…sie verbindet beide Enden der Insel und fuehrt ueber knapp 2 km entlang an jenen einsamen, wunderschoenen Strandabschnitten, die so typisch sind fuer die Malediven.

RECHTS:
Unser perfekter Tag…gekuehlter Eistee am morgen…maledivische Siesta am mittag…und abends den Rochen bei der Fuetterung zusehen…

Ein Abschied mit Wehmut…und man wuenscht sich so sehr dort irgendwas vergessen zu haben, einfach nur um wiederzukommen.

VIVA LA DIVA

„Enjoy!“…das am haeufigsten gesprochene Wort auf der Insel Dhidhoofinolhu. Hier wurde im Jahr 2008 das Diva Maledives Resort voellig neu aufgebaut. Seitdem bietet es eine einzigartige Kombination zwischen  traditionellem maledivischen Ambiente und dem Komfort eines 5-Sterne De Luxe Resorts.
Gleich nach der Landung auf dem Flughafen Hulule geleitet einen einheimisches Personal in die hoteleigene Diva – Lounge. Schon hier beginnt das absolute Urlaubsfeeling. Von der Lounge blickt man bei einem Cocktail oder Softdrink auf den Wasserflugzeughafen. Von hier aus fliegen einen adrett uniformierte Piloten – interessanterweise meist barfuss -  in etwa 30 min. auf die Insel. Schon dieser Flug bietet ein faszinierendes Schauspiel. Wie kleine Smaragde liegen die Inseln im mal tiefblauen, dann wieder transparent – tuerkisem Meer.
Ueber das Inselresort verteilen sich 6 Bars und 7 Restaurants. Hier werden auf hoechstem Niveau kulinarische Spezialitaeten aus allen 5 Kontinenten angeboten. Frischen Fisch, sowie einheimische Fruechte bezieht man direkt durch Kooperation mit den Bewohnern der Nachbarinseln.
Ein eigener Strandabschnitt beherbergt das Coconut SPA in asiatischem Ambiente. Bei der 4-Haende – Massage kann man seinen Blick auf die Unterwasserwelt der Lagune abschweifen lassen – möglich macht es ein im Boden der Wasservilla eingelassenes Fenster…Meditativer geht es einfach nicht.
Die einzigartigen Straende hat man fast immer fuer sich. Skurilerweise wollen die vielen Chinesen unter den Gaesten sich weder braeunen, noch schwimmen und die Honeymooners haben anderes zu tun. Unterbrochen werden die Straende immer wieder von Poollandschaften, in denen man den einen oder anderen Snack oder hervorragende Cocktails geniessen kann. Vorsicht beim Chilivodka, der uns einmal  vom sehr zuvorkommenden Hotelmanagement angeboten wurde – das ist selbst fuer Russen harter Tobak.
Natuerlich kommen auch  die Taucher auf ihre Kosten. Aber auch eine Whaleshark-safari mit Flossen und Schnorchel ist moeglich. Der Anblick des bis zu 13 m langen Walhais gehoert zu den phantastischsten Unterwassererlebnissen zumal dieser planktonfressende Gigant fuer den Menschen voellig ungefaehrlich ist. Das Inselmanagement leitet ein Programm zum Schutz dieser friedlichen Meeresriesen.
Bei der maledivischen Nacht lernt man nicht nur die maledivischen Taenze und die Kueche kennen, sondern auch das taenzerische Temperament der ansonsten eher zurueckhaltenden Malediver. Der Service der meist einheimischen Crew ist von unaufdringlicher, aber ueberaus freundlicher Hoeflichkeit. Und selbst die 5 Maenner, die eigens dafuer zustaendig sind, das Herunterfallen von Kokosnuessen zu verhindern, gruessen freundlich von oben. Und noch lange klingt es nach…dieses freundliche Wort „Enjoy!“

Anreise:
Qatar Airways, Emirates, Oman Air, Condor (direktflug) von Frankfurt.
Flugdauer: 9.5 Stunden
Von Male fliegt man mit dem Wasserflugzeug (Maledivian Air Taxi)nach Dhidhoofinolhu Insel.

Weitere Informationen:
Die Hotels der Naiade Resorts koennen ueber verschiedene Reiseveranstalter in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gebucht werden.
Weitere Informationen ueber Naiade Resorts Ltd., Goethestr. 18, 60313
Frankfurt am Main, Tel.: +49 (0) 69 9 28 87 88 0, Fax: +49 (0) 69 9 28 87 88 10,
E-Mail: Zentrale@naiade-resorts.de und Homepage: www.naiade.com.

Im Sommer 2009 planten wir einen zweiwöchigen Besuch auf Formentera, Ibizas kleine Schwester im westlichen Mittelmeer. Und unsere Trauminsel.

Wegen der Abgeschiedenheit, wegen der endlosen, kristallklaren Strände und wegen des ganz besonderen Flairs dieser Insel. Ein Cocktail aus dem Duft des Meeres, knorriger Pinien, pastelliger Fartben und einer gewissen Sommerlethargie. Dass wir den Fotoapparat mitnehmen würden war natürlich klar, aber kurz vor der Abreise bekamen wir von einem russischen Lifestyle-Magazin den Auftrag eine besondere Art von Reisebericht zu gestalten…

Daraus entstand eine ganze Strecke….Formentera, Venedig, die Kanaren…und vielleicht noch weitere Ziele…

Ausgabe December/Februar 2010

Formentera verlässt man nie wirklich……man nimmt Abschied…um wieder zu kommen…


Der Wind trägt das Parfum Formenteras in sich, eine Mischung aus Salz, Pinien und Thymian…und macht die Mittagshitze erträglich…


Foto links: Die charmanteste Fortbewegungsart auf der Insel ist das Fahrrad…nach anfänglichen Klagen über diese eher anstrengende Art der Entdeckung beendete ein Hinweis auf  Problemzonenbeseitigung alle Diskussionen.

Foto rechts: Beim Springen durch die Salinen muß man vor einem zahnlosen alten Spanier auf der Hut sein…er ist der offizielle Salinenwächter und nimmt seinen Job sehr ernst…


Die pastelligen Farben  bestimmen das Bild der Insel…der türkisfarbene Bigstore  ist unser favorisierter Platz für einen Cocktail…oder zwei…zur Siesta, der spanischen Mittagspause, gönnt sich auch der Chef der Bar eine Pause…mit Hardrockmusik, die durch das ganze Dorf schallt…


Foto links: Auf halbem weg zum Hippiemarkt lohnt sich ein Stopp in der legendären Blue Bar, die mittlerweile ihr eigenes CD-label hat…mit Chillout-Music und lasziver Athmosphäre kann man sich in Stimmung bringen…und dann auf dem Hippiemarkt das Reisegepäck füllen…mit Kunsthandwerk, Batik und Keramiken…

Foto rechts: Ibiza-Stadt…noch nie war das Warten auf den Flug so schön wie auf Ibiza. Kleine, malerische Gassen mit Boutiquen, soweit das Auge reicht. Diesem Ort wird keine Frau wiederstehen können. Und bei einem Erfrischungsgetränk nach dem Shoppen wird sie denken: “Ach, wie Schade, daß wir nicht später fliegen…oder sogar morgen…oder übermorgen…oder überübermorgen…”


Venedig im Winter ist einfach ein Traum…völlig anders als zu allen anderen Jahreszeiten…es ist dieses monochrome Licht, was den morbiden Charme der Lagunenstadt erst so richtig zur Geltung kommen läßt. Und was einen in die mystische Stimmung so legendärer Filme wie „Tod in Venedig“ oder „Wenn die Gondeln Trauer tragen“ eintauchen läßt. Zum Fotografieren allerdings sollte man früh aufstehen, denn auch wenn es viel  einsamer als im Sommer ist…irgendein Japaner hüpft immer durchs Bild :)

“Vsya Evropa” – märz/april Ausgabe

Das winterliche Venedig…eine Symfonie aus monochromen Farben, jenem geheimnisvollem Licht und dem allgegenwärtigem Acqua Alta…

7 uhr morgens…Zeit die neuen Gummistiefel spazieren zu tragen…das berühmte Hochwasser Venedigs…es kommt so schnell, wie es wieder verschwindet…und  diktiert den Lebensrhythmus der Lagune…für die Venezianer ist es wie eine Uhr…sie können einem fast auf die Minute sagen, wo und wie man trockenen Fusses nach Hause kommt…



Der Regenschirm ist ein ständiger Begleiter im winterlichen Venedig…aber der Regen ist es auch, der diese unvergleichliche, in vielen Romanen der Weltliteratur beschriebene einzigartige mystische Athmosphäre erst ermöglicht…



Über den Dächern Venedigs…vom Campanile, dem Wahrzeichen auf der Piazza San Marco kann man die Blicke über den berühmten Canale Grande schweifen -…und die Gedanken schweben lassen…im Winter ist man hier oben fast allein…



Ein Labyrinth aus Gassen, Kanälen und kleinen, charmanten Brücken…man kann sich darin verlieren…mit dem Herzen…mit der Seele…



Venedig wäre nichts ohne seine Gondeln…und seine Gondoliere…die Lizenzen der Gondoliere werden vererbt…der typisch italienische Charme wohl auch…und man muß immer etwas in Sorge um die Verkehrssicherheit auf den Kanälen sein …wenn sie eine Frau erblicken…sie sind eben echte Italiener…



Ein Cappuccino zum Abschied…der teuerste meines Lebens…auf einem der berühmtesten Plätze der Welt…der Piazza San Marco, dem Herzen Venedigs…Napoleon, Mussolini, Goethe…sie alle schwärmten von der Pracht und Erhabenheit des seit dem 12. jahrhundert unverändertem Mittelpunkt Venedigs…und der Mafiaboss Toto Riina ließ sich hier mit seiner frisch angetrauten Braut beim Taubenfüttern fotografieren…während ganz Italien ihn suchte…